Minutenimpuls Uhrenanlagen

Zuverlässig und Langlebeig – Impulsgesteuerte Uhrenanlagen

Wer kennt Sie nicht, die minütlich springenden Bahnhofsuhren, Schuluhren oder öffentliche Würfeluhren. All diese Uhren haben eines gemeinsam – sie sind als Nebenuhren Teil einer hochpräzisen und zuverlässigen Uhrenanlage.

Eine Uhrenanlage besteht im wesentlichen aus einer DCF77 geführten Hauptuhr und der daran angeschlossenen Nebenuhren. Ein polwendender 24V Minutenimpuls steuert die Nebenuhren an. Dadurch wird gewährleistet, dass an jeder Nebenuhr dieselbe Zeit angezeigt wird.

Eine Uhrenanlage dient neben der Zeitverteilung auch zur Ansteuerung von Signalgebern wie z. B. Schulglocken oder Pausensirenen. Hier kommen sogenannte Signalhauptuhren zum Einsatz.

Ein wesentlicher Vorteil ist die enorm hohe Lebensdauer von Uhrenanlagen. Die ausgereifte Technik der Hauptuhren und die Robustheit der Nebenuhren gewährleistet einen störungsfreien Betrieb für mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte.

Vergleich Minutenimpuls Uhrenanlagen – Impulstelegramm Uhrenanlagen

Vergleich Konventionelle Minutenimpuls-Nebenuhren DCFport24 Impulstelegramm-Nebenuhren
Betriebsspannung 12/24/48/60 V Minutenimpuls 24 V Impulstelegramm
Anschlusskabel 2-adrige, abgeschirmte Leitung 2-adrige, abgeschirmte Leitung
Übertragung polwechselnder Minutenimpuls komplette Zeit- und Datuminformation
Zeitanzeige bei
Analoguhren
bis Ø 400 mm
Stunden- und Minutenanzeige Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige
Zeitanzeige bei
Analoguhren
ab Ø 400 mm
Stunden- und Minutenanzeige Stunden- und Minutenanzeige
Datumanzeige
bei Digitaluhren
Das Datum muss bei Inbetriebnahme manuell eingestellt
werden
Das Datum wird, wie die Uhrzeit, vollautomatisch
eingelesen.
Bei Inbetriebnahme Alle Nebenuhren müssen polgleich angeschlossen und
manuell auf eine einheitliche Uhrzeit gestellt werden.
Alle Nebenuhren müssen zeitgleich in Betrieb genommen
werden.
Alle Nebenuhren können in beliebiger Polarität,
bei beliebiger Zeigerstellung und in beliebiger Reihenfolge angeschlossen werden. Die
Zeiteinstellung erfolgt jeweils vollautomatisch.
Bei Inbetriebnahme Alle Nebenuhren müssen polgleich angeschlossen und
manuell auf eine einheitliche Uhrzeit gestellt werden.
Alle Nebenuhren müssen zeitgleich in Betrieb genommen
werden.
Alle Nebenuhren können in beliebiger Polarität,
bei beliebiger Zeigerstellung und in beliebiger Reihenfolge angeschlossen werden. Die
Zeiteinstellung erfolgt jeweils vollautomatisch.
Nach Inbetriebnahme Jede einzelne Nebenuhr muss auf polrichtigen Anschluss
überprüft werden. Eventuelle Zeitabweichungen müssen
an den Nebenuhren manuell korrigiert werden.
Keine Kontrolle der Uhrzeit erforderlich, alle
Nebenuhren haben automatisch die aktuelle Uhrzeit
aus der Hauptuhr übernommen.
Bei Erweiterungen Die betreffende Nebenuhrlinie muss gestoppt werden.
Alle neuen Nebenuhren müssen manuell auf die Uhrzeit
der bestehenden Nebenuhren gestellt werden. Die erneute Inbetriebnahme erfolgt wie zuvor beschrieben
Die neuen Nebenuhren werden einfach zusätzlich
angeschlossen und übernehmen vollautomatisch die
aktuelle Uhrzeit aus der Hauptuhr, »plug and play«..
Nach Leitungsunterbrechung Die betreffende Nebenuhrlinie muss gestoppt werden.
Die durch „verpasste“ Impulse falsch laufenden
Nebenuhren müssen manuell nachgestellt werden
Jede einzelne Nebenuhr stellt sich vollautomatisch
wieder auf die aktuelle Uhrzeit ein.

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